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Wochenspruch 6. Juli - Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19, 10

Wochenspsalm 29. Juni

HERR, deine Güte reicht bis an den Himmel und deine Treue, so weit die Wolken ziehen! Deine Gerechtigkeit ragt hoch wie die ewigen Berge, deine Urteile gründen tief wie das Meer. Du, HERR, hilfst Menschen und Tieren. Deine Liebe ist unvergleichlich. Du bist unser Gott, du breitest deine Flügel über uns und gibst uns Schutz. Du sättigst uns aus dem Reichtum deines Hauses, deine Güte erquickt uns wie frisches Wasser. Du selbst bist die Quelle, die uns Leben schenkt. Deine Liebe ist die Sonne, von der wir leben. Bleib immer denen gut, die dich kennen; bleib allen in Treue zugewandt, die dir mit redlichem Herzen folgen! Lass nicht zu, dass die Übermütigen mich niedertreten und die Gewalttätigen mich aus Haus und Heimat vertreiben.

Psalm 36,6
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24. Juni - Tag der Geburt Johannes des Täufers (Johannis)

Alle, die Gott die Treue halten, wachsen auf wie immergrüne Palmen und werden groß und stark wie Libanonzedern. Weil sie in der Nähe des HERRN gepflanzt sind, in den Vorhöfen am Tempel unseres Gottes, wachsen und grünen sie immerzu.
Noch im hohen Alter tragen sie Frucht, immer bleiben sie voll Saft und Kraft. Ihr Ergehen bezeugt: Der HERR tut das Rechte, auf ihn ist Verlass, bei ihm gibt’s kein Unrecht!

Psalm 92, 13-16

Wochenpsalm 22. Juni

Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.
Wohl dem, der auf ihn trauet!


Auszug aus Psalm 34

15. Juni

Im Übrigen, Brüder und Schwestern, freut euch! Nehmt meine Worte zu Herzen und lasst euch wieder auf den rechten Weg bringen. Seid einer Meinung und lebt in Frieden miteinander. Dann wird Gott, der uns seine Liebe und seinen Frieden schenkt, bei euch sein.


2. Korinter 13, 11

8. Juni -Psalm zu Pfingsten

Diesen Freudentag hat er gemacht, lasst uns fröhlich sein und jubeln! O HERR, hilf uns doch! Gib uns Gelingen! Ein Priester ruft aus dem Tempel: »Gepriesen sei, der im Auftrag des HERRN kommt! Hier in Gottes Haus segnen wir euch. Der HERR allein ist Gott, er sieht uns freundlich an. Mit Zweigen in euren Händen beginnt den festlichen Reigen um den Altar«
Du bist mein Gott, dir will ich danken. Mein Gott, dich allein will ich ehren! Preist den HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!


Psalm 118, 24-29
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Wochenpsalm 1. Juni

Der HERR ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?
Psalm 27, 1
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Wochenspruch 4. Mai - "Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben."

Johannes 10,11a.27–28a

Wochenpsalm: Der gute Hirte

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Psalm 23
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Tageslosung Ostermontag, 21. April

Für uns gilt: Nur einer ist Gott - der Vater. Alles hat in ihm seinen Ursprung, und er ist das Ziel unseres Lebens. Und nur einer ist der Herr: Jesus Christus. Alles ist durch ihn entstanden, und durch ihn haben wir das Leben.
1.Korinther 8,6

Psalm zu Gründonnerstag - 17. April

Halleluja! Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen im Rate der Frommen und in der Gemeinde. Groß sind die Werke des HERRN; wer sie erforscht, der hat Freude daran. Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. Er gibt Speise denen, die ihn fürchten; er gedenkt auf ewig an seinen Bund. Er lässt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, dass er ihnen gebe das Erbe der Völker. Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Ordnungen sind beständig. Sie stehen fest für immer und ewig; sie sind geschaffen wahrhaftig und recht. Er sandte Erlösung seinem Volk und gebot, dass sein Bund ewig bleiben soll. Heilig und hehr ist sein Name. Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Wahrhaft klug sind alle, die danach tun. Sein Lob bleibet ewiglich.

Psalm 111
Bild: Eva MasseyBild: Eva Massey

Predigttext - Palmsonntag 13. April

Gott, der HERR, gibt mir die richtigen Worte, damit ich erschöpfte Menschen trösten und ihnen neuen Mut zusprechen kann. Morgen für Morgen weckt er in mir das Verlangen, von ihm zu lernen wie ein Schüler von seinem Lehrer.
Ja, Gott, der HERR, hat mich bereit-gemacht, auf ihn zu hören. Ich habe mich nicht gesträubt und bin meiner Aufgabe nicht ausgewichen.
Meinen Rücken habe ich hingehalten, als man mich schlug; ich habe mich nicht gewehrt, als sie mir den Bart ausrissen. Ich hielt ihren Beschimpfungen stand und verdeckte mein Gesicht nicht, als sie mich anspuckten.
Und doch konnten sie mir meine Würde nicht nehmen, denn Gott, der HERR, verteidigt mich. Darum habe ich auch die Kraft, ihnen die Stirn zu bieten. Ich weiß, ich werde nicht in Schimpf und Schande enden.
Ihr Menschen, die ihr Ehrfurcht vor dem HERRN habt und auf die Worte seines Dieners hört, erschreckt nicht in dunklen Tagen! Verlasst euch auf den HERRN, auch wenn ihr nirgends einen Hoffnungsschimmer seht, denn er hält euch fest!

Jesaja 50, 4-7+10

Tageslosung 5. April

Ich sage jedem Einzelnen von euch: Überschätzt euch nicht und traut euch nicht mehr zu, als angemessen ist. Strebt lieber nach nüchterner Selbsteinschätzung. Und zwar jeder so, wie Gott es für ihn bestimmt hat - und wie es dem Maßstab des Glaubens entspricht.

Römer 12,3
Bildquelle: 	N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.deBildquelle: N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.de

Wochenspruch 30. März

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
Johannes 12,24

Wochenspruch 23. März - Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.

Lukas 9, 62
Bild: Silvia Breuhan, Kirche im anderen Licht, BauschheimBild: Silvia Breuhan, Kirche im anderen Licht, Bauschheim

Tageslosung 9. März - Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Römer 15,13

Wochenpsalm 9. März

Wer unter dem Schutz des höchsten Gottes lebt, darf ruhen bei ihm, der alle Macht hat. Er sagt zum HERRN: »Du bist meine Zuflucht, bei dir bin ich sicher wie in einer Burg. Mein Gott, ich vertraue dir!« Du kannst dich darauf verlassen: Der HERR wird dich retten vor den Fallen, die man dir stellt, vor Verrat und Verleumdung. Er breitet seine Flügel über dich, ganz nahe bei ihm bist du geborgen. Wie Schild und Schutzwall deckt dich seine Treue. Du musst keine Angst mehr haben vor Gefahren und Schrecken bei Nacht, auch nicht vor Überfällen bei Tag, vor der Seuche, die im Dunkeln zuschlägt, oder dem Fieber, das am Mittag wütet.
Du sagst: »Der HERR ist meine Zuflucht.« Beim höchsten Gott hast du Schutz gefunden. Darum wird dir nichts Böses geschehen, kein Unheil darf dein Haus bedrohen. Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu beschützen, wohin du auch gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, damit du nicht über Steine stolperst.


Psalm 91, 1-6 + 9-12
Bildquelle: „7 Wochen Ohne/Getty Images“Bildquelle: „7 Wochen Ohne/Getty Images“

Fastenaktion "Luft holen" - 7 Wochen ohne Panik

"Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen."
(Genesis 2,7 )

Die diesjährige evangelische Fastenaktion hat das Motto: Luft holen - 7 Wochen ohne Panik. Die erste Woche, die am Aschermittwoch beginnt, steht unter Thema "Fenster auf":

Raus. Heute war so ein Tag, wo ich nur raus wollte. Sonnenschein, alles in schönem, warmem Licht. Auf das Fahrrad. Einfach raus und an die frische Luft. Mir den Wind um die Nase wehen lassen. Die Augen auf und den Blick in die Weite schweifen lassen. Spüren, wie die Gesichtszüge sich entspannen und ein Lächeln die Mundwinkel umspielt.
Die Kälte und der Wind machen nicht viel aus. Sie erfrischen sogar und machen den Kopf klar. Henry Miller prägte den schönen Ausdruck: "I air my thoughts", ich lüfte meine Gedanken.
Die Frau auf dem Bild der Fastenaktion steht am Meer. Fast kann ich ihn riechen, den salzig-kühlen Duft der Wellen. Wie gerne wäre ich auch dort. Aber das Meer hat nicht jede und jeder vor der Tür, ich leider auch nicht. Aber egal wo ich bin, wo ich arbeite, wo ich wohne, kann ich mir eine Unterbrechung zum Luftholen gönnen. Die Nase und die Lungenflügel füllen mit Gottes Lebensenergie. Ein Atemzug Freiheit von allem. Gönnen wir es uns!

Impulse
- Lüften Sie Ihre Gedanken und gönnen Sie sich ein Luftholen beim Spaziergehen, beim Fahrradfahren; auf dem Balkon, auf der Terrasse, im Park, im Café, ... sitzen
- Singen Sie mit Fritz Baltruweit sein Lied: Gott gab uns Atem (EG432, GL468)

Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Hans-Jörg Fritz-Knötzele, Kirche & Co, Darmstadt

Wochenpsalm 2. März - In Gottes Händen geborgen

Bei dir, HERR, suche ich Schutz, lass meine Feinde nicht über mich triumphieren! Du bist ein gerechter Gott, darum hilf mir und rette mich! Höre mein Gebet und komm mir schnell zu Hilfe! Bring mich in Sicherheit und beschütze mich wie in einer Burg, die hoch oben auf dem Felsen steht.

Bild Silvia Breuhan - Herzweg des FriedensBild Silvia Breuhan - Herzweg des Friedens

Wochenspruch 23. Februar - Hebräer 3, 15

Darum gilt, was Gott gesagt hat: »Heute, wenn ihr meine Stimme hört, dann verschließt eure Herzen nicht wie eure Vorfahren, als sie sich erbittert gegen mich auflehnten.«

Wochenpsalm 16. Februar

Wie groß ist deine Güte, HERR! Du hältst sie bereit für die Menschen, die dir mit Ehrfurcht begegnen. Vor aller Augen zeigst du sie denen, die bei dir Zuflucht suchen.
Du gibst ihnen Schutz in deiner Nähe, so kann ihnen keine Verschwörung etwas anhaben. Du bewahrst sie vor allem zänkischen Geschwätz.
Dank sei dir, HERR! Du hast mir deine Güte erwiesen; ein Wunder hast du an mir getan, als meine Feinde mich ringsum bedrängten.
Ich dachte schon in meiner Angst, ich wäre aus deiner Nähe verbannt. Doch du hast mich gehört, als ich um Hilfe schrie.
Liebt den HERRN, alle, die ihr zu ihm gehört; denn er schützt alle, die ihm die Treue halten. Doch wer sich über ihn erhebt, bekommt seinen Zorn zu spüren.
Seid stark und mutig, alle, die ihr auf den HERRN hofft!
Psalm 31, 20-25
Bild: Silvia Breuhan, Genesis - Passionskirche Berlin-KreuzbergBild: Silvia Breuhan, Genesis - Passionskirche Berlin-Kreuzberg

9. Februar

Wochenspruch:
Kommt her und sehet an die Werke Gottes. Sein Tun erfüllt die Menschen mit Furcht und Staunen.
Psalm 66, 5

Wochenpsalm
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die er aus der Not erlöst hat.
Psalm 107, 1+2

Wochenspruch 2. Februar - Jesaja 60, 2

Dunkle Wolken bedecken die Erde,
alle Völker leben in tiefer Nacht.
Doch über dir leuchtet das Licht des HERRN auf,
und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Bild: Silvia BreuhanBild: Silvia Breuhan

Monatsspruch Februar 2025

Du tust mir kund den Weg zum Leben.
Psalm 16,11
Bild: Silvia Breuhan, Stadtkirche Rüsselsheim - Feuer und Flamme, Hessentag 2017Bild: Silvia Breuhan, Stadtkirche Rüsselsheim - Feuer und Flamme, Hessentag 2017

Wochenpsalm 19. Januar

Danket dem Herrn
und rufet an seinen Namen;
verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Singet ihm und spielet ihm,
redet von allen seinen Wundern!'
Rühmet seinen heiligen Namen;
es freue sich das Herz derer,
die den Herrn suchen!
Fraget nach dem Herrn
und nach seiner Macht,
suchet sein Antlitz allezeit!
Gedenket seiner Wunderwerke,
die er getan hat,
seiner Zeichen
und der Urteile seines Mundes,
du Geschlecht Abrahams,
seines Knechts,
ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!
Er ist der Herr, unser Gott,
er richtet in aller Welt.
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund,
an das Wort, das er verheißen hat
für tausend Geschlechter.
Psalm 105, 1-8

"Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen."

Psalm 119, 37

Unwichtiges, Unwesentliches soll nicht unsere Aufmerksamkeit haben. Gott selbst soll unsere Augen von Bedeutungslosem wegnehmen.
So betet der Psalmbeter.

Was ist uns unwichtig? Was wichtig? Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Anstrengung?
Gibt es dafür einen objektiven Maßstab?
Haben wir einen Maßstab, um zu unterscheiden?
Vielleicht können uns die Seligpreisungen aus der Bergpredigt bei Matthäus zum Denken anregen; den Kleinen Schwestern Jesus des Charles de Foucauld von Paris wird die folgende Übertragung der Seligpreisungen Jesu zugeschrieben:

Selig, die ...
Wer sich glücklich schätzen kann


Selig sind, die über sich selber lachen können.
Sie werden immer genug Unterhaltung finden.

Selig, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können.
Sie werden sich viel Ärger ersparen.

Selig, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen, ohne dafür Entschuldigungen zu suchen.
Sie werden weise werden.

Selig, die zuhören und schweigen können.
Sie werden viel Neues lernen.

Selig, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.
Sie werden von ihren Mitmenschen geschätzt werden.

Selig, die aufmerksam sind für die Winke der anderen, ohne sich für unersetzlich zu halten.
Sie werden viel Freude säen.

Selig, die lächeln können und kein böses Gesicht machen.
Auf ihren Wegen wird die Sonne scheinen.

Selig, die das Verhalten der anderen mit Wohlwollen deuten können.
Man wird sie zwar für naiv halten, aber das ist der Preis der Liebe.

Selig, die kleine Dinge ernst nehmen und ernste Dinge gelassen ansehen.
Sie werden im Leben weit kommen.

Selig, die denken, bevor sie handeln, und beten, bevor sie denken.
Sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.

Selig, die schweigen und lächeln können, selbst wenn man ihnen das Wort abschneidet oder ihnen auf die Zehen tritt.
Sie sind dem Geist des Evangeliums sehr nahe.

Selig, die Gott in allen Wesen erkennen und lieben.
Sie werden Licht ausstrahlen, Güte und Freude.

Impulse:
Was ist Ihnen diese Woche wichtig?
Was sind Ihre Kriterien?
Welche Rolle spielen die Seligpreisungen hierfür?

Dr. Petra Knötzele, Kirche und Co, Darmstadt
Bild: Silvia BreuhanBild: Silvia Breuhan

Wochenpsalm 12. Januar

HERR, von deiner Gnade will ich für immer singen; allen kommenden Generationen will ich erzählen, wie treu du bist. Ich weiß: Deine Gnade gilt für alle Zeiten und deine Treue, solange der Himmel besteht. Du hast gesagt: »Ich habe David auserwählt und einen Bund mit ihm geschlossen. Er ist mein Diener, dem ich versprach: Für alle Zeiten sollen deine Nachkommen herrschen, für immer wird dein Königshaus bestehen!« HERR, der Himmel lobt dich, denn du tust Wunder; die Schar deiner heiligen Engel preist deine Treue.

Psalm 89, 2-6

Gebet zu Epiphanias

6. Januar 2025

Wochenpsalm 5. Januar

Jubelt dem HERRN zu, ihr Bewohner der Erde! Stellt euch freudig in seinen Dienst! Kommt zu ihm mit lautem Jauchzen! Denkt daran: Der HERR allein ist Gott! Er hat uns geschaffen und ihm gehören wir. Sein Volk sind wir, er sorgt für uns wie ein Hirt für seine Herde. Geht durch die Tempeltore mit einem Danklied, betretet den Festplatz mit Lobgesang! Preist ihn, dankt ihm für seine Taten! Denn der HERR ist gut zu uns, seine Liebe hört niemals auf, von einer Generation zur anderen bleibt er treu.

Psalm 100
Acrylmalerei von Doris Hopf © Gemeindebriefdruckerei.deAcrylmalerei von Doris Hopf © Gemeindebriefdruckerei.de

Jahreslosung 2025 - Zitat aus der Bibel

Wir bitten euch darum, all die anzuerkennen, die sich für euch einsetzen. Der Herr hat ihnen die Leitung eurer Gemeinde anvertraut, und sie bewahren euch vor falschen Wegen.
Für ihre Mühe sollt ihr sie lieben und sie besonders achten. Wichtig ist, dass ihr alle miteinander in Frieden lebt.
Außerdem, ihr Lieben, weist die zurecht, die ihr Leben nicht ordnen. Baut die Mutlosen auf, helft den Schwachen und bringt für jeden Menschen Geduld und Nachsicht auf.
Keiner von euch soll Böses mit Bösem vergelten; bemüht euch vielmehr darum, einander wie auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass. Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein.
Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken! Wenn jemand unter euch in Gottes Auftrag prophetisch redet, dann geht damit nicht geringschätzig um.
Prüft jedoch alles und behaltet das Gute!
Das Böse aber – ganz gleich in welcher Form – sollt ihr meiden.
Möge Gott, von dem aller Friede kommt, euch helfen, ein Leben zu führen, das ihm in jeder Hinsicht gefällt. Er bewahre euch ganz und gar, damit ihr fehlerlos seid an Geist, Seele und Leib, wenn unser Herr Jesus Christus kommt. Gott hat euch ja dazu auserwählt; er ist treu, und was er in euch begonnen hat, das bringt er auch ans Ziel.

1.Thessalonicher 5, 12-23
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