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Gott gibt jedem seine Gabe - Jeder wird gebraucht - 1. Korinther 12

So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese Glieder einen Leib bilden, so ist es auch bei Christus: Sein Leib, die Gemeinde, besteht aus vielen Gliedern und ist doch ein einziger Leib.

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit - Hanns Dieter Hüsch

Irischer Segenswunsch

ICH-BIN-WORTE aus der Bibel

Wer andere ungerecht behandelt … - Auszüge aus Sprüche 22

Regenbogen-Psalm von Reinhard Ellsel

Gebet zu Pfingsten von Jörg Zink

Wochengebet - Mittendrin zwischen Himmelfahrt und Pfingsten

Bild Silvia Breuhan - Kirchgarten der Ev. Kirche KönigstädtenBild Silvia Breuhan - Kirchgarten der Ev. Kirche Königstädten
Mit dem Wochengebet der EKD wünschen wir Ihnen/Euch eine gesegnete Woche.

Mittendrin sind wir, Gott,
zwischen Hoffnung und Enttäuschung.
Erleichterung und Sorge,
Vorfreude und Mutlosigkeit,
Schritte nach vorn und Schritte zurück – wir sind mittendrin.

Mittendrin sind wir, Gott,
zwischen Himmelfahrt und Pfingsten.
Sende deinen Geist, den Tröster,
den du verheißen hast!
Deine Geistkraft
erfülle uns mit Hoffnung und Geduld,
umhülle uns mit Wärme und Trost,
schenke uns Mut, unseren Glauben zu bekennen,
und seufze in uns, wenn uns die Worte fehlen.

Mittendrin sind wir, Gott,
und nicht allein.
Du bist unser Licht und Glück,
der Schutz unseres Lebens,
wovor sollten wir uns fürchten?
Amen.

Quelle: EKD

Gewagt – Ampel-Meditation

Gebet zu Sonntag Exaudi - 16. Mai

Es heißt: Du, Gott, bist unseres Lebens Kraft.
Warum nur fühlen wir uns manchmal so müde?

Es heißt: Wir müssen uns nicht fürchten.
Warum nur haben wir manchmal Angst?

Es heißt: Du, Gott, hörst uns, wenn wir zu dir rufen.
Warum nur fühlen wir uns manchmal so allein?

Wie, das fragen wir dich, Gott,
wie, bitte, sollen wir getrost und unverzagt sein?

Manchmal überwältigt uns das, was wir hören und sehen.
Das Leiden - Die Ungerechtigkeit. -Die Gewalt.

Höre unser Fragen, Gott.
Komm zu uns.
Damit wir deine Kraft spüren.
Deinen Trost.
Deine Freude.
Deine Leichtigkeit.
Und gib uns Mut.
Heute und jeden Tag neu.

Quelle: Liturgischer Wegweiser

Öffne mir die Augen–Psalm 119,10–18 (Leichte Sprache)

Zu Himmelfahrt Psalm 8 - Die Krone der Schöpfung

Bild: Silvia BreuhanBild: Silvia Breuhan

Psalm 84, 12 + 13

Denn Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt, schützend steht er vor uns wie ein Schild. Er schenkt uns seine Liebe und verleiht uns hohes Ansehen. Wer ihm rückhaltlos ergeben ist, den lässt er nie zu kurz kommen.
HERR, du allmächtiger Gott, glücklich ist jeder, der sich auf dich verlässt!


Dazu passend das Lied: Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne
Abbildung

Wochenpsalm "Danklied für Gottes Hilfe" (Psalm 66, 1-5)

Jubelt Gott zu, alle Völker der Erde! Singt zur Ehre seines Namens, rühmt ihn mit eurem Lobgesang! Sagt zu Gott: »Wie überwältigend sind deine Taten! Deine Feinde müssen sich vor dir beugen, weil du so mächtig bist. Alle Welt soll dich anbeten, alle sollen dir singen, dich mit ihren Liedern preisen!« Kommt her und seht, was Gott getan hat! Sein Tun erfüllt die Menschen mit Furcht und Staunen.


Passend zum Wochenpsalm hören Sie auf folgendem Link das Wochenlied:
Gott gab uns Atem

Quelle: Liturgischer Wegweiser

Gebet zum Sonntag Jubilate - 25. April

Jubeln, jauchzen, singen, beten.
Wenn nur das Herz nicht so schwer wäre,
die Hoffnung so klein,
der Atem so kurz.

Das Jauchzen – oft bleibt es still.
Das Jubeln – oft wird es erstickt in Sorge.
Das Beten – oft fehlen die Worte.
Wir kommen zu dir, Gott.
Wir wollen jauchzen, jubeln, beten und sehen:
Dass deine Werke wunderbar sind.
Dass deine Feinde sich beugen müssen vor deiner Macht.
Dass du unsere Füße nicht gleiten lässt.
Gib uns die Freude ins Herz.
Und die Hoffnung.
Und den Mut.
Das brauchen wir von dir.
Heute und jeden Tag.

Quelle: Liturgischer Wegweiser

Segen von Dietrich Bonhoeffer

Bibelverse aus Hesekiel 34, 1-15

Denn so spricht Gott, der HERR: »Von nun an will ich mich selbst um meine Schafe kümmern und für sie sorgen. Wie ein Hirte seine Herde zusammenbringt, die sich in alle Richtungen zerstreut hat, so werde auch ich meine Schafe wieder sammeln. Ich rette sie aus all den Orten, wohin sie an jenem dunklen, schrecklichen Tag vertrieben wurden. Aus fremden Völkern und Ländern führe ich sie heraus und bringe sie wieder in ihr Land. Dort lasse ich sie weiden, in den Bergen, an den Flüssen und in den Tälern. Ja, ich gebe ihnen gute und saftige Weideplätze auf Israels hohen Bergen, wo sie sich lagern und satt fressen können. Ich selbst werde ihr Hirte sein und dafür sorgen, dass sie in Ruhe und Sicherheit leben können. Das verspreche ich, Gott, der HERR.

Anlässlich des Luther-Jubiläums

Luthers Abendsegen

Das Gebet für den Abschluss des Tages

Des Abends, wenn du zu Bett gehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:

Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, daß du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wollest mir vergeben alle meine Sünde, wo ich Unrecht getan habe, und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, daß der böse Feind keine Macht an mir finde.
Alsdann flugs und fröhlich geschlafen.

Bibelvers aus Jesaja 40, 31

Ostersegen

Ich möchte singen vom Sieg.
In den Hütten und Häusern.
In Parlamenten und Talkshows.
In den Nachrichten und auf den Intensivstationen.
In den Schulen, in Restaurants und Konzerthallen.
Und in den Kirchen natürlich.

Ich möchte singen und jauchzen.
Tanzen und lachen.
Gott behält den Sieg.
Über das Virus.
Über Dummheit und Bosheit.
Über Gewalt und Tod.

Ich weiß – das sind Lieder auf Hoffnung hin.
Gegen den Frust.
Gegen die Angst.
Wie das Pfeifen im Dunkeln.
Aber das hilft.
Das kann ich bezeugen.
Seit Kindertagen kenne ich das:
Singen und Pfeifen – von Licht und von Hoffnung.
Ich brauche das.
Denn ich habe genug vom Unken und Schimpfen.
Vom Wichtigtuen und Besserwissen.
Ich brauche Liebe und Zuversicht.
Das finde ich bei Gott.
Es geht noch nicht laut – das Singen vom Sieg.
Aber leise im Herzen.
Das hilft mir genauso – fast jedenfalls.
So halte ich das Warten aus.
So nähre ich meine Hoffnung.
Die will ich nicht verlieren.
Wirklich nicht.

Darum, du Gott des Lebens:
Spiel mir das Lied des Sieges.
Sing mir das Lied der Freude.
Dann wage ich einen kleinen Ostertanz.
Mit Maske und Abstand.
Doch mit einem Osterlachen, das der Not trotzt.

Wochenpsalm - 21. März 2021

Steh mir bei, Gott, verschaffe mir Recht; verteidige mich gegen treulose Menschen, die mich mit Lüge und Arglist verfolgen! Du bist doch immer mein Schutz gewesen! Warum hast du mich jetzt verstoßen? Warum geht es mir so elend? Und dazu quälen mich noch meine Feinde! Stell mir dein Licht und deine Treue zur Seite! Sie sollen mich führen, mich hinbringen zu deinem heiligen Berg, zu dem Ort, wo du wohnst. Dort will ich an deinen Altar treten, vor dich, den Grund meiner Freude. Zum Klang der Harfe will ich dich preisen, dich, meinen Gott! Warum bin ich so mutlos? Muss ich denn verzweifeln? Auf Gott will ich hoffen! Ich weiß, ich werde ihn noch einmal preisen, ihn, meinen Gott, der mir hilft.

Der Mensch denkt – Gott lenkt! - Sprüche 16, 1-9

Bild: Silvia BreuhanBild: Silvia Breuhan

Der Mensch denkt über vieles nach und macht seine Pläne, das letzte Wort aber hat der HERR. Der Mensch hält sein Handeln für richtig, aber der HERR prüft seine Beweggründe. Vertraue dem HERRN deine Pläne an, er wird dir Gelingen schenken.


Der HERR sorgt dafür, dass jeden das Los trifft, das er verdient – auch für den Gottlosen kommt der Tag des Verderbens. Der HERR verabscheut die Hochmütigen. Du kannst sicher sein: Keiner entkommt seiner Strafe! Wer dem HERRN treu ist und Liebe übt, dem wird die Schuld vergeben; und wer Ehrfurcht vor dem HERRN hat, der meidet das Böse. Wenn dein Handeln dem HERRN gefällt, bewegt er sogar deine Feinde dazu, mit dir Frieden zu schließen. Besser wenig Besitz, der ehrlich verdient ist, als großer Reichtum, durch Betrug erschlichen.
Der Mensch plant seinen Weg, aber der HERR lenkt seine Schritte.

Niemand muss verzweifeln! - Psalm 34, 16 - 23

Hilf deinem Mitmenschen! - Sprüche 3, 27 - 32

Wochengebet

Manchmal – da holt uns das Grauen der Nacht ein.
In schweren Träumen oder endlosem Grübeln.
Wie verloren fühlen wir uns dann.
Bist du wirklich da, Gott?
Bist du in der Welt?
Bei uns?
Dir sagen wir, was uns Kummer macht.
In der Stille.

Du, Gott unserer Hoffnung,
dein Schutz ist stärker als unsere Angst.
Dein Trost ist größer als unser Kummer.
Deine Liebe reicht weiter als unser Leben.
Wir bitten dich jetzt:
Sei bei uns, wenn wir zweifeln.
Stärke uns, wenn wir schwach sind.
Lass Hoffnung wachsen, wenn wir nicht weiterwissen.
Schick deine Engel, damit sie uns auf den Händen tragen.
Damit das Leben leichter wird.
Heute, morgen, immer.
Quelle: Liturgischer Wegweiser

Unter Gottes Schutz - Psalm 91, 1-6 + 9-12

Gebet zu Aschermittwoch

Wenn ich mich falsch verhalte –
wenn ich über einen anderen lache
und erst hinterher sehe,
wie weh es ihm tut –
wenn ich lieblos ein hartes Wort ausspreche
und zu spät bemerke,
wie es die andere trifft –
wenn ich das Vertrauen verletze,
das mir jemand geschenkt hat –
dann will ich nicht in meiner Haut stecken
und erschrecke über mich:
Das bin doch nicht ich!
So will ich nicht sein.
Dann spüre ich, was Sünde meint:
Das, was mich trennt von dem anderen,
was mich trennt von mir, wie ich eigentlich sein will,
was mich trennt von Gott, der nicht will, dass ich so bin.
Ich bitte Gott:
Reinige mich von meiner Sünde!
Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz!

Quelle: Liturgischer Wegweiser

Gebet um Anerkennung

Gott, schon als Kinder haben wir gelernt:
Höher, weiter, schneller.
Wir wollen etwas leisten.
Wir wollen gut sein.
Und sehnen uns nach Anerkennung. Auch von dir.
Das macht so müde.
Und wir vergessen:
Deine Liebe gilt ohne unser Zutun.
Einfach so.
Von Anfang an.
Jeden Morgen neu.
Erinnere uns daran.

Gott, wir bitten dich: Erbarme dich.

Quelle: Liturgischer Wegweiser

Psalm 31, 2-6

Psalm 139, 1 - 14

Gebet zur Aktion #lichtfenster

Barmherziger Gott,

„Licht ist das Kleid, das du anhast (Psalm 104, 2)

Deswegen zünde ich eine Kerze an und stelle sie ins Fenster, um allen jenen zu leuchten, die unter der Pandemie leiden, die besorgt sind und Angst haben, die erschöpft sind von all der Hilfe, die sie geben wollen, die verzweifelt sind wegen all der Überforderung und dem Streit, die sie erzwingt.


„Der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.“ (Psalm 18,29)

Ich bitte für alle, die allein sind und einsam, die nicht besucht werden dürfen, die ohne Trost und Begleitung bleiben, segne sie mit Deiner Gegenwart und mache alle, die pflegen und versorgen, zu Engeln Deines Lichtes.


„Jesus Christus spricht: ich bin das Licht der Welt …“ (Johannes 8,12)

Ich bete für alle Menschen, die an Corona erkrankt sind und um ihr Leben kämpfen, schenke Ihnen Licht und Luft, Kraft und Mut, dass sie zurückfinden in ihr Leben.


„Denn bei Dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht“ (Psalm 36, 10)

Auch bitte ich für alle Menschen, die an Corona gestorben sind, hier und überall auf der Welt, nimm sie auf in dein Reich und schenke Ihnen ein Licht, das ihre Seele wärmt, und tröste alle, die weinen müssen um ihre Toten.
Gott, ich bitte dich aber auch für mich selbst und meinen Partner, für meine Kinder und Enkel, für meine Familie und meine Freunde, und für meine Feinde auch.
Segne und behüte sie und uns alle, dass wir Zuversicht und Hoffnung behalten in diesen dunklen Zeiten.


Amen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link Lichtfenster

Wahres Glück - Psalm 1

aus der Bibel "Hoffnung für Alle"

EIN MODERNER PSALM

Hanns Dieter Hüsch
aus: Psalmen für Alletage. tvd-Verlag Düsseldorf, 3/1997

Von stillen Mächten treu und still umgeben ...

von Dietrich Bonhoeffer
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