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Sag ja zu den Überraschungen ...

- die deine Pläne durchkreuzen,
- deine Träume zunichtemachen,
- deinem Tag eine ganz andere Richtung geben,
- ja vielleicht deinem Leben.

Sie sind nicht Zufall.
Lass dem himmlichen Vater die Freiheit,
deine Tage zu bestimmen.
(Dom Hélder Camara)

Textquelle: Kirche & Co
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay
»Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr. Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch Zukunft und Hoffnung gebe.«
(Jeremia 29,11)

Gebet

Gott, du hast gesagt,
du hast Zukunft und Hoffnung für uns.
Du hast versprochen,
deine Gedanken sind Gedanken des Friedens.
Und jetzt?
Es ist Krieg.
Wir haben Angst.
So nah ist die Gewalt.
Menschen verlieren ihre Sicherheit,
ihr Zuhause, manche sogar ihr Leben.
Wenn jemand helfen kann,
dann doch du, Gott.
Darauf hoffen wir:
Dass diese Welt immer noch deine Welt ist.
Dass deine Liebe immer noch stärker ist
als der Hass.
Darum pflanze deinen Frieden
in die Herzen der Mächtigen.
Gib unserer Hoffnung Ausdauer und Kraft.
Wir glauben daran:
Niemals lässt du uns Menschen allein.
Niemals.
Amen.

Textquelle: Kigo-Extra – Friedensgebet (Von Miriam Springhoff)

Segensspruch zu Pfingsten

Gott segne unseren Bick zurück
und unseren Schritt nach vorn.
Gott segne uns,
dass wir nicht nur das Brausen hören,
sondern auch das leise Säuseln des Windes,
der weht , wo er will.
Gott segne uns,
dass der Duft, den der Wind herbeiträgt
in unseren Nasen den Geruch einer neuen Welt verbreitet.
Gott segne uns,
dass die Hoffnung auf Gerechtigkeit und Liebe,
die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und Frieden
auf den Flügeln des Windes zu uns reiten.
Gott segne uns,
dass wir vom Wind der Zukunft ergriffen werden,
der uns von dort entgegenkommt,
wohin wir nicht mit eigener Macht,
aber mit Gottes Hilfe gelangen werden.
Gotte Segen begleite uns
ind das Fest und in den Alltag
Gott segne uns und behüte uns.
Jesu Beispiel beflügle unsere eigene Kraft.
In uns allen lebe Gottes Segen.

Text: Hanne Köhler

Welche Symbole gibt es zu Pfingsten

Herr, unsere Zeit steht in deinen Händen; die Zeit, in der wir glücklich sind und uns am Leben freuen und die Zeit, in der wir Angst haben und nach Halt suchen.

Gott, es braucht viel Mut in dieser Zeit.
Dankbar bin ich für alle Menschen, die mir Mut machen,
und bringe meinen Dank für sie vor dich.
Durch sie schenkst du mir Musik, Gemeinschaft
und die Fürsorge meiner Familie, Freunde und Nachbarn.
Du schenkst mir Inspiration, Freundlichkeit und Mut.
Mitten hinein in meine Angst schenkst du mir das Leben.
Du schenkst mir Glauben, die Liebe und die Hoffnung.
Dir vertraue ich mich an.
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay
"Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts fehlen."

(Psalm 23,1 )

Am 14. April war der sogenannte „Hirtensonntag“. Vielfältig kommt das Bild vom Hirten in der Bibel vor. Jesus hat sich selbst als den guten Hirten bezeichnet, vom verlorenen Schaf erzählt und Petrus beauftragt: „Weide meine Lämmer!“.
Unzählige Menschen haben sich in ihrer Not an die Worte des Psalms 23 geklammert.
Viele kennen ihn auswendig.


Die Japanerin Toki Miyaschina hat in eigene Worte gefasst,
was der Psalm für sie bedeutet:

Der HERR gibt mir für meine Arbeit das Tempo an.
Ich brauche nicht zu hetzen.
ER gibt mir immer wieder einen Augenblick der Stille,
eine Atempause, in der ich zu mir komme.
ER stellt mir Bilder vor die Seele,
die mich sammeln und mir Gelassenheit geben.
Oft lässt ER mir mühelos etwas gelingen,
und es überrascht mich selbst,
wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke: Wenn man sich diesem HERRN vertraut,
bleibt das Herz ruhig.
ER ist in jeder Stunde da, und in allen Dingen,
und so verliert alles andere sein bedrohliches Gesicht.
Oft – mitten im Gedränge,
gibt ER mir ein Erlebnis, das mir Mut macht.
Das ist, als ob mir einer eine Erfrischung reichte,
und dann ist der Friede da und eine tiefe Geborgenheit.
Ich spüre, wie meine Kraft dabei wächst,
wie ausgeglichen ich werde und mir mein Tagewerk gelingt.
Darüber hinaus ist es einfach schön, zu wissen,
dass ich meinem HERRN auf der Spur
und dass ich, jetzt und immer, bei IHM zu Hause bin.
AMEN.

Impulse
Was bedeutet mir der Psalm 23?
Was würde ich anders formulieren als Toki Miyaschina?

Maren Dettmers
Kirche & Co, Darmstadt

DER HERR IST AUFERSTANDEN

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden .
Lukas 24, 34
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay

In die Stille gehen

"Und am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort."
(Markus 1, 35)

In die Stille gehen
Die Ohren des Herzens weit aufmachen
Mein Herz öffnen
Ins Gespräch gehen mit Gott
Das brauche ich
Das ist gar nicht so einfach
Im Gewühl und Lärm des Lebens
Das muss ich bewusst suchen
So wie Jesus
Früh aufstehen
Mich an einen einsamen Ort trauen
Über die Schwelle gehen
Warten
Ob etwas geschieht
Ob mir etwas begegnet
Ob mir Gott begegnet
Wahrnehmen
Die leise Stimme
Die kleinen Zeichen
Die verborgene Bedeutung
Hüten
Die feine besondere Erfahrung
Das zarte Angerührtsein
Den besonderen Ort
Und dankbar sein
Das Geschenk schätzen
Im Geist bewegen
Im Herzen bewahren

Impulse
Zwei Gebete für den frühen Morgen:

Luthers Morgensegen:
Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast, und bitte dich, du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel, dass dir all mein Tun und Leben gefalle. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde.

oder ein ganz kurzes Morgengebet:
Gott, geh diesen Tag mit mir.
Lass mich diesen Tag mit Dir gehen.

Textquelle: Kirche & Co. - Spurenleger
Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Gabriela Hund

Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf das Haupt und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: Sei gegrüßt, König der Juden!

Matthäus 27, 29
Bild: Silvia Breuhan, Mainzer DomBild: Silvia Breuhan, Mainzer Dom

Gott ist wie eine feste Burg, Gott schützt uns und steht uns bei.

Gott ist wie eine feste Burg,
Gott schützt uns und steht uns bei,
wenn uns die Welt unheimlich wird,
wenn der Boden unter den Füßen schwankt,
wenn uns das Wasser bis zu Hals steht,
wenn uns ständig Steine in den Weg gelegt werden.

Gott ist wie eine feste Burg,
Gott schützt uns und steht uns bei.
Unsere Angst wird nicht übergroß,
wir können zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Unsere Hoffnungen bleiben lebendig,
wir können uns trauen, für sie einzustehen.

Gott ist wie eine feste Burg,
Gott schützt uns und steht uns bei.
Menschen machen sich das Leben schwer,
alle wollen sich durchsetzen.
Aber Gott will Frieden für allle Menschen.

Gott ist wie eine feste Burg,
Gott schützt uns und steht uns bei.

Textquelle: Klaus Bastian
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay

Neben mir

Einmal am Tag innehalten,
den Blick schweifen lassen:
Wo ist mir Gutes begegnet?

Den Worten nachlauschen:
Welches davon hat mich aufgerichtet?

Den Gesten nachspüren:
Welche hat mich heute schon gewärmt?

Einmal am Tag mich fragen:
Wo könnte Gott sich entdecken lassen, nah neben mir?

Textquelle: Tina Willms

Modernes Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
der diese Welt geschaffen hat,
damit Glück und Frieden sich ausbreiten;
der es nicht zulassen will,
dass Menschen in Hunger und Elend bleiben
und sich gegenseitig töten.
Ich glaube, dass Gott die größte Macht hat
und dass ich mich auf ihn verlassen kann.
Ich glaube, dass Gott nicht nur ein Gott der Menschen,
sondern auch der Tiere und der Pflanzen ist.
Ich glaube, dass Gott für mich
und für die ganze Schöpfung das Leben will und nicht den Tod,
die Freude und die Traurigkeit,
und dass er immer bei mir ist bis in alle Ewigkeit.

Ich glaube, dass Jesus so gelebt hat, wie wir leben sollten.
Er half den Menschen, heilte sie und verzichtete auf Gewalt.
Ihm waren alle Menschen gleich viel wert.
Er half denen, die in Not waren
und ist für die Menschheit gestorben.
Er ist auferstanden;
und durch ihn ist ein neuer Geist in die Welt gekommen.

Ich glaube an die heilige christliche Kirche,
dass keiner unterdrückt wird
und alle Menschen als gleich angesehen werden.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
dessen Kraft in der Kirche wirkt und uns alle beschützt, verbindet;
und der uns Mut gibt, für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einzutreten.

Amen

Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay

Gib uns Frieden jeden Tag

Gib uns Frieden jeden Tag!
Lass uns nicht allein.
Du hast uns dein Wort gegeben,
stets bei uns zu sein.
Denn nur du, unser Gott,
hast die Menschen in der Hand.
Lass uns nicht allein.

Gib uns Freiheit jeden Tag!
Lass uns nicht allein.
Lass für Frieden uns und Freiheit
immer tätig sein.
Denn durch dich, unsern Gott,
sind wir frei in jedem Land.
Lass uns nicht allein.

Gib uns Freude jeden Tag!
Lass uns nicht allein.
Für die kleinsten Freundlichkeiten
lass uns dankbar sein.
Denn nur du, unser Gott,
hast uns alle in der Hand.
Lass uns nicht allein.

Textquelle: Auszug aus dem Lied Ev. Gesangbuch 425

Gott schenkt uns seinen Frieden und knüpft mit uns ein Band: Seid freundlich und geduldig und reicht Euch stets die Hand

Einander brauchen mit Herz und Hand,
gemeinsam weben ein buntes Band.
Einander tragen in Traurigkeit
gemeinsam heilen in Einsamkeit.
Einander helfen in Leid und Not,
gemeinsam danken für Wein und Brot.
Einander mahnen in Zank und Streit,
gemeinsam lindern die Bitterkeit.
Einander streicheln in Schlaf und Traum
gemeinsam liegen im Apfelbaum.
Einander sagen, was recht und gut,
gemeinsam bitten um etwas Mut.
Einander glauben zu jeder Zeit,
gemeinsam hoffen schon himmelweit.

Textquelle: Weltgebetstag 2024 Kindergottesdienst Bausteine
Bild: Silvia BreuhanBild: Silvia Breuhan

Ertragt euch gegenseitig in Liebe - Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält

Lesung aus der Gottesdienstordnung des Weltgebetstages 2024
Epheser 4, 1-7 - BasisBibel

Ich bitte euch als jemand, der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat: voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe. Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat. Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält. Ihr seid ein Leib und ein Geist lebt in euch. So ist es ja auch eine Hoffnung, zu der Gott euch berufen hat. Es gibt nur den einen Herrn, den einen Glauben und die eine Taufe. Und ebenso gibt es nur den einen Gott, den Vater von uns allen. Er regiert über alle, wirkt durch alle und erfüllt alle. Jeder Einzelne von uns hat die Gnade in dem Maß erhalten, wie Christus sie ihm schenkt.

Segen nach Christa Spilling-Nöker

Ich wünsche dir Augen,
mit denen du einem Menschen ins Herz schauen kannst
und die nicht blind werden, aufmerksam zu sein für das,
was dieser Mensch von dir braucht.
Ich wünsche dir Ohren,
mit denen du auch Zwischentöne wahrnehmen kannst
und die nicht taub werden beim Horchen auf das,
was Glück und die Not ist.
Ich wünsche dir einen Mund,
der das Unrecht beim Namen nennt,
und der nicht verlegen ist um ein Wort des Trostes
und der Liebe zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir Hände,
mit denen du zärtlich liebkosen und Versöhnung bekräftigen kannst
und die nicht festhalten, was du in Fülle hast und teilen kannst
Ich wünsche dir Füße,
die dich auf den Weg bringen zu dem, was wichtig ist,
und die nicht stehen bleiben vor Schritten,
die entscheidend sind.
Ich wünsche dir ein Rückgrat,
mit dem du aufrecht und aufrichtig leben kannst
und das sich nicht beugt vor Unterdrückung, Willkür und Macht.
Ich wünsche dir ein Herz,
in dem viele Menschen zu Hause sind.
Dazu segne euch/uns der allmächtige Gott ...
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay
Herr, gib mir helle Augen,
die Schönheit der Welt zu sehn.
Herr, gib mir feine Ohren,
dein Rufen zu verstehn.
Und weiche, linde Hände
für aller Menschen Leid
und klare Gottesworte
für unsre wirre Zeit!
Herr, gib mir flinke Füße
zu meiner Arbeitsstatt
und eine stille Seele,
die deinen Frieden hat.

Aurelius Augustinus
Bildquelle: PixabayBildquelle: Pixabay

Wir sehen, und wir sehen doch nicht

Es gibt viele Wunder im Schoß der Erde,
die danach verlangen,
vom Menschen entdeckt zu werden,
aber wir sehen sie nicht.
Unser Leben ist von Wundern umgeben,
die unser Herz erfreuen wollen,
aber wir sehen sie nicht.
Weil wir nur unsere Augen aufmachen,
aber nicht unser Herz.
Weil wir die Dinge und Menschen,
die uns entgegenkommen,
nicht von Herzen gern haben.
Wenn wir Blumen und Vögel
und die Menschen anschauen,
weil wir sie von Herzen gern haben,
dann sehen wir immer viel mehr,
dann entdecken wir täglich Wunder.

© Phil Bosmans (1922 - 2012),
belgischer Ordenspriester,
Telefonseelsorger und Schriftsteller

AUFBRECHEN

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.
In dir, allmächtiger Gott,
betrachten wir den Glanz der wahren Liebe.
An dich wenden wir uns vertrauensvoll.

Errette uns in deiner Gerechtigkeit und schenke uns,
dass unsere Familien und Gemeinden
Orte der Gemeinschaft und des Gebets sein können.

Wir beten für unsere Familien und Gemeinschaften,
die so viele Formen von Gewalt, Verblendung,
Ablehnung, Spaltung und Isolation erleben.

Mögen alle, die Opfer wurden,
Trost und Heilung in dir finden, o Herr des Friedens.
Sei du die Ruhe in unseren Stürmen,
die Stärke in unserer Schwäche
und das Licht in unserer Dunkelheit.

Schenke uns, Gott, deinen Frieden in Körper, Geist und Seele.
Bewahre uns vor allem, was uns Kummer, Trauer und Schmerz bereitet.

Gib uns die Kraft und Weisheit,
um die Schöpfung zu schützen –
dein Geschenk für uns.

Richte deinen barmherzigen Blick auf uns,
gib uns deinen Segen
und umgib uns mit deinem beständigen Schutz,
damit wir mit einer Stimme dein Lob singen können.

Möge deine grenzenlose Barmherzigkeit auf uns ruhen.
O Herr, erhöre uns gnädig.

Amen.

Textquelle: missio-hilft.de

Abschied von der Krippe

Zur Jahreslosung - Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe

Das Hohelied der Liebe
(1. Korinther 13)

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Und wenn ich prophetisch reden könnte
und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis
und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich nichts.

Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe
und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre mir’s nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das Ihre,
sie lässt sich nicht erbittern,
sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,
sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles,
sie glaubt alles,
sie hofft alles,
sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,
diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Acryl von U. Wilke-Müller © GemeindebriefDruckerei.deAcryl von U. Wilke-Müller © GemeindebriefDruckerei.de

Jahreslosung 2024 - Alles, was ihr tut geschehe in Liebe

Lebe die Liebe!

Kämpfe nicht mit deinem Leben,
sondern liebe es und lebe es.
Verträume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.
Verlier dich nicht an dich selbst,
sondern gewinne dein Leben
in der Liebe
zu deinem Mitmenschen
und zu Gott,
der dich unendlich liebt.

Textquelle: Reinhard Ellsel

Segenswunsch zu Jahreslosung

Zu Hause in der Liebe zu sein,
das wünsche ich dir.
Du bist willkommen, jederzeit.
Hier warten Wärme und Licht.
Von den Schulter fällt,
was dich bedrückt und bitter macht.
Ausruhen darfst du,
bis neue Kräfte in dir wachsen.
Die Liebe überdauert Raum und Zeit,
und bleibt dein Zuhause immerdar.
Denn die Liebe geht niemals aus.

Textquelle:Tina Willms
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